Mein Name ist Cetin {tschetin} Kibar, und ich möchte Ihnen einen kurzen Einblick in meinen beruflichen Werdegang geben.
Durchschnittliche Lesezeit: 5 Minuten
Was ich einmal werden möchte? Diese Frage konnte ich schon sehr früh beantworten: Ich wollte Grafiker werden. Infiziert mit der Begeisterung für Typografie wurde ich in der Oberstufe, als ich die Möglichkeit hatte, eine Schülerzeitung zu gestalten. Statt sie wie früher mühsam mit Schreibmaschine und Kopierer zusammenzustellen, gestaltete ich sie auf einem «Ur-Macintosh».
Ich wusste also, dass mich die Typografie faszinierte.
Doch bei dem zu dieser Zeit neugeborenen Beruf Polygraf waren die Lehrstellen sehr rar. Deshalb riet mir mein damaliger Lehrer, ich solle, bis ich eine passende Ausbildung fände, eine kaufmännische Lehre antreten. Am besten in einer Werbeagentur. Ich fing also eine Ausbildung in einer Werbeagentur an, die auch einen Copyshop unterhielt. So konnte ich praktische Erfahrungen sammeln beim Gestalten von Postern, Lokal- und Vereinszeitungen und Flyern. Ich lernte, Bilder freizustellen, Vorlagen zu scannen, Glückwunschkarten zu erstellen, T-Shirts und Tassen zu bedrucken. Nach dem Lehrabschluss versuchte ich erneut, meinem Ziel näherzukommen und suchte erneut eine Ausbildungsstelle als Polygraf.
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Was ich einmal werden möchte? Diese Frage konnte ich schon sehr früh beantworten: Ich wollte Grafiker werden. Infiziert mit der Begeisterung für Typografie wurde ich in der Oberstufe, als ich die Möglichkeit hatte, eine Schülerzeitung zu gestalten. Statt sie wie früher mühsam mit Schreibmaschine und Kopierer zusammenzustellen, gestaltete ich sie auf einem «Ur-Macintosh».
Ich wusste also, dass mich die Typografie faszinierte.
Doch bei dem zu dieser Zeit neugeborenen Beruf Polygraf waren die Lehrstellen sehr rar. Deshalb riet mir mein damaliger Lehrer, ich solle, bis ich eine passende Ausbildung fände, eine kaufmännische Lehre antreten. Am besten in einer Werbeagentur. Ich fing also eine Ausbildung in einer Werbeagentur an, die auch einen Copyshop unterhielt. So konnte ich praktische Erfahrungen sammeln beim Gestalten von Postern, Lokal- und Vereinszeitungen und Flyern. Ich lernte, Bilder freizustellen, Vorlagen zu scannen, Glückwunschkarten zu erstellen, T-Shirts und Tassen zu bedrucken. Nach dem Lehrabschluss versuchte ich erneut, meinem Ziel näherzukommen und suchte erneut eine Ausbildungsstelle als Polygraf.
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Ich wusste also, dass mich die Typografie faszinierte.
Doch bei dem zu dieser Zeit neugeborenen Beruf Polygraf waren die Lehrstellen sehr rar. Deshalb riet mir mein damaliger Lehrer, ich solle, bis ich eine passende Ausbildung fände, eine kaufmännische Lehre antreten. Am besten in einer Werbeagentur. Ich fing also eine Ausbildung in einer Werbeagentur an, die auch einen Copyshop unterhielt. So konnte ich praktische Erfahrungen sammeln beim Gestalten von Postern, Lokal- und Vereinszeitungen und Flyern. Ich lernte, Bilder freizustellen, Vorlagen zu scannen, Glückwunschkarten zu erstellen, T-Shirts und Tassen zu bedrucken. Nach dem Lehrabschluss versuchte ich erneut, meinem Ziel näherzukommen und suchte erneut eine Ausbildungsstelle als Polygraf.
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